Wie altersfreundlich sind die Umgebungen in Schweizer Gemeinden?

Welche Bedeutung haben altersfreundliche Umgebungen in den Schweizer Gemeinden? Eine eben veröffentlichte Studie im Auftrag der «a+ Swiss Platform Ageing Society» zeigt, dass sich die Schweizer Gemeinden sehr wohl mit den Bedürfnissen ihrer Seniorinnen und Senioren auseinandersetzen. Im Vordergrund stehen Kernaufgaben wie die Pflege und Betreuung, soziale Integration sowie die gesellschaftliche Partizipation. Den grössten Handlungsbedarf gibt es in den Bereichen Wohnen, öffentlicher Verkehr und Mobilität.

Die demographische Alterung erfordert Anpassungen, Neuorientierungen und Massnahmen in zahlreichen, miteinander interagierenden Lebensbereichen – etwa in den Bereichen der Gesundheit, des sozialen Sicherungssystems, der Care-Arbeit, des Wohnens, des Arbeitsmarktes, der Mobilität und der Forschung – welche aufeinander abgestimmt sein sollten. Dazu ist eine Zusammenarbeit der in den verschiedenen – wissenschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen, technischen und politischen – Bereichen tätigen Akteuren unentbehrlich.

Der Verein Tenna Hospiz beteiligt sich als zivilgesellschaftlicher Partner an der “a+ Swiss Platform Ageing Society” der Akademien der Wissenschaften Schweiz.

Auf deren Blog wurde das Projekt “Alte Sennerei” des Vereins Tenna Hospiz nun vorgestellt:

https://ageing-society.blogspot.com/2020/02/tenna-hospiz-altersfreundlich-leben-in.html