Verein Tenna Hospiz

 

Unser Ziel

Wir haben uns auf den Weg gemacht, Raum für eine Wohngemeinschaft mit hoher Kompetenz in Palliative Care und Sterbebegleitung zu planen und zu realisieren.

 

Unser Hospiz in der “Alten Sennerei” Tenna wird für sie da sein:

 

  • wenn es zu Hause zu schwierig wird.
  • als Ort für palliative Pflege und Sterbebegleitung.
  • als Ort für Ferien mit pflegenden Angehörigen.
  • als Ort für Tagesstrukturen (z.B. in Demenzpflege).

Sieben Forderungen für neue Perspektiven

Die Paul Schiller Stiftung hat im März 2018 eine Recherchestudie veröffentlicht und darauf eine Kampagne zum Thema «Gute Betreuung im Alter - Perspektiven für die Schweiz» gestartet. Dabei geht es in erster Linie den sozial- und gesundheitspolitischen Handlungsbedarf...

Senioren WG in den nationalen Medien

Das Online Nachrichtenportal nau.ch, hat sich als erste nationale Medienorganisation für das Projekt "Alte Sennerei" des Vereins Tenna Hospiz interessiert und nun darüber berichtet. Nau.ch betreibt auch Bildschirm Neuigkeiten und viel Werbung in Postautos und an...

Gute Betreuung – Perspektiven für die Schweiz

Der Verein Tenna Hospiz hat an der diesjährigen Fachtagung der Walder Stiftung zum Thema "Altern in Würde -- gemeinsam oder allein?" als VertreterInnen der zivilen Gesellschaft teilgenommen. In einem bunten Gemisch von Experten und Expertinnen, von politischen...

Kontakt

E-Mail:  info@tennahospiz.ch

Oder, benutzen sie bitte das Formular ganz unten.

Der Traum

Menschen, die pflegebedürftig werden, können bis zuletzt in Würde im Safiental leben und in Frieden sterben: Das ist der Traum. Um diesen zu verwirklichen, wurde der Verein Tenna Hospiz gegründet. Er will Wohneinheiten für eine Senioren-Wohngemeinschaft “zwischen Heim und Daheim” schaffen, die alters-, pflege- und behinderten-gerecht sind. Der Traum vieler Leute ist es, selbstbestimmt zu leben, auch wenn es alleine nicht mehr geht.

Mit den Wohneinheiten ist auch vorgesehen, gemeinsam nutzbare Räume zu schaffen. Diese ermöglichen den Austausch mit der Talbevölkerung und verhindert damit die Isolation der Bewohnerinnen und Bewohner. Ein Teil der Wohneinheiten wird für Menschen, die Betreuungs- und Pflegedienste leisten bereitstehen. > weiter lesen…

Der Ort zum Träumen

 

Tenna – die Sonnenterasse im Safiental

Tenna scheint der ideale Standort innerhalb der Gemeinde Safiental. Der Ort liegt auf einer Sonnenterasse. Es gibt einen Ortskern mit verschiedenen Zentrumsfunktionen: Dorfladen, Postagentur, Restaurant, Kirche, Schule. Und es gibt regelmässige Verbindungen in die weit verzweigte Gemeinde (und den Rest der Welt) mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf der ganz-jährig unterhaltenen Zufahrtstrasse. > weiter lesen…

Tragen sie bei, den Traum wahr zu machen!

Finanzierung

Die Mittel des Vereins bestehen aus Mitgliederbeiträgen, Gönnerbeiträgen, Spenden, Darlehen, Zuwendungen oder Vermächtnissen, dem Erlös aus den Vereinsaktivitäten, und gegebenenfalls aus Beiträgen von öffentlichen Stellen. weiter lesen>

 

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Finanzierung gesichert

Wir verkaufen auch Träume!

Wählen sie eines der Bilder und lassen sie sich überraschen wie ihr Beitrag das Projekt unterstützen wird.

In Memoriam

zum Gedenken

Die TräumerInnen

Othmar Ferdinand Arnold

Othmar Ferdinand Arnold

Pflegefachperson & Friedensarbeiter

Mein Traum und meine Berufung sind es, Mitmenschen in ihrer gewohnten Umgebung begleiten zu können bis zum letzten Atemzug. Aus verschiedenen Gründen ist das nicht immer zu Hause möglich. Deshalb stelle ich mir vor, dass es ein Hospiz braucht, wo Mitmenschen ein Zuhause finden, wenn sie pflegebedürftig werden: Ein Ort wo sie sich geborgen und sicher fühlen mit all ihren veränderten Bedürfnissen und ihren Sorgen. Ein Ort der nicht Probleme und Defizite behandelt, sondern der das Leben ermöglicht und zelebriert.
Daniel & Anne Casutt-Kautz

Daniel & Anne Casutt-Kautz

Landwirt & Bäuerin: BioHof Casutt

“Ich bin für Dich da.” Das verspricht man sich, seinem Partner, seiner Freundin. Doch im Ernstfall gelangt man irgendwann an seine Grenzen, sieht man sich überfordert. Dann braucht es einen speziell eingerichteten Platz mit Pflege- und Betreuungsdiensten, die es dem Pflegenden ermöglicht, sein Versprechen zu halten. Sei das nach einem Unfall, mit einem behinderten Kind, oder auch am Lebensende. Für diese Situationen wird die “alte Sennerei” genau der richtige Ort sein, um als Pflegebedürftiger oder als dessen Angehöriger füreinander dasein zu können. “Ich bin für Dich da.” sagt sich so viel leichter.
Sonja Förster

Sonja Förster

Industrie Designerin & Sterbebegleiterin

In meinem Traum gelingt es uns, den Tod ins Leben zu lassen und ihn vielleicht sogar ab und an zu wärmen – wie die Ente in der wunderbaren Erzählung „Ente, Tod und Tulpe“ von Wolf Erlbruch. Es schwingt viel Versöhnung, Würde, Aufrichtigkeit mit in diesem Traum; soviel Kraft und Zeit, das Wesentliche für jede einzelne zu finden. Das Hospiz als ein Ort der Kraft und aktiven Auseinandersetzung, ein Ort an dem Leben ist – bis zum Tode; ein Ort, an dem Mitmenschen, Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegende dem Sterben und dem Tod auf Augenhöhe begegnen können. Davon träume ich.
weitere TräumerInnen gesucht

weitere TräumerInnen gesucht

aus verschiedenen Fachbereichen

Der Verein Tenna Hospiz sucht weitere Menschen die sich aktiv engagieren möchten beim Aufbau und Betrieb der “Alten Sennerei”. Wo siehst du deine Motivation, Fähigkeiten, Kompetenzen, und deinen Bezug zum Projekt?

Kontaktiere Othmar: othmar@tennahospiz.ch

Ich freue mich, an das neue Projekt Tenna Hospiz teilzunehmen und wo ich kann zu unterstützen. Dr. Jeroen van Amelsfoort

Hausarzt, Hausarztpraxis Safiental, Versam

Ich bin zwar nicht todkrank, aber durch meine körperliche behinderung soweit eingeschränkt wie man nur sein kann. Ich möchte trotz allem lieber leben als sterben, aber es ist leider auch ärztlich bewiesen, dass man mit dieser krankheit (friedreichsche ataxie) früh stirbt.  Nichtsdestotrotz bin ich jetzt schon 46 jahre alt obwohl man mich mit 24 bereits auf den tod vorbereitet hat. Da es für mich körperlich immer anstregender wird, allein zu leben und kein pflegeheim bereit ist, mich aufzunehmen suche ich nach anderen möglichkeiten. Meine frage ist, wäre ein ferienhaufenthalt/auszeit bei euch möglich? Rubina Molteni (✛ 27. 8. 2018)

Ein wunderbarer Traum… auch mein Traum, in einer Alters- WG zu wohnen ! Etwas Weitsicht und Freiheit im Alter zu geniessen :0) viel Glück und Mut auf dem Weg zur Realisierung, wünscht Euch Anita Anita Heutschi

Gstaad

Links zu hilfreichen Organisationen

Hausarztpraxis Safiental

Dr. Jeroen van Amelsfoort

Unsere Arztpraxis mit Praxisapotheke bietet eine vollständige Grundversorgung für jung und alt in einer attraktiven Umgebung. Die seit 2015 neu eingerichtete Praxis verfügt über eine grosse Auswahl an modernen und digitalen Gerätschaften und ermöglicht uns, ein grosses Spektrum an Dienstleistungen anzubieten. Als Hausarzt mache ich regelmässig Hausbesuche im Einzugsgebiet.

Spitex Foppa, Ilanz

Ziel und Zweck der Spitex ist es, das Wohnen zu Hause für Menschen aller Altersgruppen, die Pflege, Betreuung oder Hilfe brauchen, zu ermöglichen. Sowie ihre Selbständigkeit zu fördern, zu erhalten, zu schützen oder wieder herzustellen.

Palliativer Brückendienst Surselva, Ilanz

Der palliative Brückendienst die „Brückenfunktion“ zwischen involvierten spitalinternen und –externen Betreuern für Menschen mit einer schweren Erkrankung in fortgeschrittener Krankheitsphase. Pflegende, Hausärzte, sowie schwer kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige werden dabei in spezifischen Fragen der Palliative Care–Betreuung beraten, begleitet und unterstützt.

Palliative GR

Palliative gr setzt sich dafür ein, dass Palliative Care rechtzeitig, umfassend und unkompliziert für alle Menschen in einer fortgeschrittenen palliativen Betreuungssituation und deren Angehörigen im Kanton Graubünden verfügbar und zugänglich sein muss. Wenn immer möglich, soll dies am Orte der Wahl der betroffenen Person erfolgen.

Wir beantworten gerne ihre Fragen und Anliegen

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